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Patrick Wölke, Geschäftsführer von DuMont Marketing Technology, ist weiterhin als Experte in den Fachmedien gefragt. Nachdem er kürzlich einen Gastbeitrag für die „Lead Digital“ zum Thema „Erfolgreiches Datenmanagement im Marketingumfeld“ verfasst hat, haben ihn nun die Kollegen der „OnetoOne“ nach seiner Einschätzung für die Trends in Marketing und Commerce in 2020 gefragt.

Trend 1: Personalisierte Markenkommunikation

„Nahtlose und personalisierte Markenkommunikation wird immer häufiger nachgefragt“, betont Wölke in dem Fachmagazin für „New Marketing Management". „Neue technologische Möglichkeiten fordern aber auch neue Fähigkeiten von Unternehmen und Mitarbeitern. Dementsprechend werden Marketing-Technologien, die komplexe Prozesse in einfache Handlungen übersetzen, immer wichtiger. Im Zuge dessen ist es wichtig, dass Marketer verstehen, wie ihre Teams die neuen Technologien möglichst gewinnbringend nutzen können." Hier können Sie den gesamten Beitrag mit weiteren Expertenmeinungen lesen.

Trend 2: Social Media als zentrale Business-Kommunikationsplattform

Auf DuMont.de ordnet Wölke das Thema noch etwas genauer ein und ergänzt: „Die Potenziale von Social Media und digitalem Marketing werden signifikanten Einfluss auf Geschäftsergebnisse haben. Social entwickelt sind vom „isoliert“ gemanagten Kanal zur integrierten, zentralen Kommunikationsplattform für Menschen und Marken. Das bedeutet auch, Social-Media-Technologien und -Tools werden tiefer in die Business Prozesse von Unternehmen integriert werden. Dabei ist Social besonders anspruchsvoll - bietet mit den der richtigen Strategie und der bestmöglichen Umsetzung durch geeignete Tools aber auch besonders viel Potential.“

Trend 3: Zentrale Datenspeicherung bringt Simplification

Ein dritter wichtiger Trend für 2020 ist aus Wölke Sicht das Thema „Zentrale Datenspeicherung bringt Simplification“. Hierzu erklärt der Geschäftsführer DuMont Marketing Technology: „Damit Unternehmen gerade auch in Bezug auf die immer höhere Komplexität der Anforderungen und der Daten im Bereich des Marketings mit der Entwicklung Schritt halten können, müssen Kundendaten und Content an zentralen digitalen Stellen gespeichert und jederzeit von überall aus verfügbar sein. Beispielsweise in einem Tool, welches in der Lage ist, alle relevanten Kanäle gleichzeitig zu bedienen, zu messen und zu optimieren. Denn die neuen Anforderungen ersetzen in den meisten Fällen keine bisherigen Anforderungen, sondern kommen zusätzlich hinzu. Solche Lösungen werden in der zukünftigen Welt des Marketings schon bald unabdingbar sein.“