Pressemitteilung vom 25. April 2017

Berliner Zeitung stabilisiert Auflage und stärkt E-Paper

Die Berliner Zeitung verzeichnet nach der kompletten Neuausrichtung des DuMont Berliner Verlags schon jetzt einen sichtbaren Erfolg.

Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahrs hat die Berliner Zeitung die Zahl ihrer E-Paper fast verdoppelt auf 10.325 Exemplare. Damit hat die Medienmarke auch ihre Gesamtauflage in der Hauptstadt nahezu stabilisiert und insgesamt gegen den Branchentrend nur 2,2 Prozent an Auflage verloren. Seit Anfang des Jahres arbeiten Berliner Zeitung und Berliner Kurier gemeinsam in einer vollintegrierten Redaktion im neuen Gebäude des DuMont Berliner Verlags an der Alten Jakobstraße. Unter Leitung der drei Chefredakteure Jochen Arntz, Elmar Jehn und Thilo Knott werden im Berliner Newsroom sowohl die Zeitungen als auch die digitalen Auftritte der beiden Medienmarken produziert.

„Wir beobachten in den digitalen Kanälen, aber auch in der Zeitung, dass unsere Leserinnen und Leser die stärkere Fokussierung auf Berlin und die Themen der Menschen in der Hauptstadt sehr gut finden“, so Jochen Arntz, Chefredakteur der Berliner Zeitung. Dies gelte auch für die Einordnung bundesweiter und internationaler Themen aus der Berliner Perspektive. Laut IVW-Bericht kommt die Berliner Zeitung auf 101.165 Exemplare, mit ihrer gedruckten Auflage bleibt sie mit einem Marktanteil von 36,5 Prozent nicht nur bei den Entscheidern die Nummer eins im Berliner Zeitungsmarkt.

„Nach der Neuausrichtung ist das positive Ergebnis schon zu einem so frühen Zeitpunkt auch ein Signal an unsere Werbepartner. Ich freue mich vor allem, dass wir die E-Paper-Auflage stark ausbauen können“, so Jens Kauerauf, Geschäftsführer des DuMont Berliner Verlags. Ziel ist es, Auflage und Reichweite künftig mit einem noch besseren Angebot und neuen Produkten zu stabilisieren und auszubauen. Nach Marktanteilen am Gesamtverkauf in Berlin liegt der Tagesspiegel mit 37,5 Prozent an der Spitze – darin eingerechnet ist aber auch die Auflage der Potsdamer Neueste Nachrichten. Es folgen die Berliner Zeitung mit 34,8 Prozent und die Morgenpost mit 27,7 Prozent.

Bei den Kaufzeitungen setzt sich der Rückgang fort, der Berliner Kurier verliert dabei aufgrund seines nahezu stabilen Abonnementverkaufs gegen den Branchentrend „nur“ 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit ist er hinter der B.Z. (minus 11,3 Prozent) die Nummer zwei in Berlin vor Bild (Berlin-Brandenburg; minus 11,2 Prozent).

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