Pressemitteilung vom 21. April 2017

Mitteldeutsche Zeitung (MZ) mit neuem Erscheinungsbild

Konzept und Layout wurden mit Unterstützung ihrer Leserinnen und Leser weiterentwickelt.

Die Mitteldeutsche Zeitung erhält von Samstag, 22. April an, ein neues Erscheinungsbild. In dem weiterentwickelten Layout profitieren die Leserinnen und Leser vor allem von der besseren Lesbarkeit und der eindeutigen Bildsprache, die wichtige Themen klarer hervorhebt. Dabei wurde bewusst darauf geachtet, dass die MZ ihren unverwechselbaren Charakter beibehält. Zu den inhaltlichen Neuerungen gehören unter anderem eine tägliche vierseitige herausnehmbare Kinderzeitung, eine Meinungsseite, die auch stärker sozialen Kanäle einbindet sowie mehr Service und Hintergrundberichte.

„Wir können künftig relevante Themen noch besser erklären und sie für die Leser deutlicher priorisieren. Die Mediennutzung ist einem permanenten Wandel unterworfen. Mit unseren neuen und erweiterten regionalen Angeboten wollen wir unsere Stammleser überzeugen und neue Leserinnen und Leser wie junge Familien für uns interessieren. Parallel werden wir auch unsere digitalen Angebote weiter verbessern“, so Hartmut Augustin, Chefredakteur der „Mitteldeutsche Zeitung“.

Das neue Konzept hat die Mitteldeutsche Zeitung Mediengruppe in Halle (Saale) mit Unterstützung ihrer Leser und Leserinnen entwickelt. Dabei haben die wertvollen Erkenntnisse aus dem Projekt „Lesewert“ der vergangenen beiden Jahre beigetragen – hierbei wird in einer permanenten Marktforschung täglich das Nutzungsverhalten der Leser intensiv untersucht und analysiert. „Wir haben aber auch viele direkte Gespräche geführt. Von ihrer Zeitung erwarten die Menschen noch mehr Navigation, Orientierungshilfe und auch Leserführung durch die vielen Themen. Das neue Layout und die verstärkten Service-Angebote unterstützen das und machen es sichtbarer, übrigens auch im neuen E-Paper“, so Tilo Schelsky, Geschäftsführer der Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung. Weiterentwickelt wurde die neue MZ zusammen mit der Berliner Agentur Einhorn Solutions.

„Viele jüngere Menschen lesen Nachrichten in den meisten Fällen digital. Als Erfolg können wir verbuchen, dass die Print-Reichweite der MZ 2016 gegenüber dem Bundestrend sogar  leicht gewachsen ist“, so Tilo Schelsky. Auch die Marke der MZ ist neu. „Damit machen wir unsere digitale Entwicklung deutlich - online und Print stehen gleichwertig nebeneinander“, sagt der Geschäftsführer. Die MZ hat in ihrem Verbreitungsgebiet 512.000 Leser und erreicht damit fast jeden zweiten Bürger. Mit 7,3 Millionen Visits im Monat gehört das Digitalangebot zudem zu den reichweitenstärksten regionalen Nachrichtenportalen.

Am Samstag verteilt die Mitteldeutsche Zeitung Mediengruppe eine Beilage mit den Neuerungen an alle rund 650.000 Haushalte des Verbreitungsgebiets im südlichen Sachsen-Anhalt.

Zur DuMont Mediengruppe mit ihren drei Geschäftsfeldern Regionalmedien, Business Information und Digital gehören unter anderem die Medienmarken Mitteldeutsche Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Berliner Zeitung, EXPRESS, Berliner Kurier und Hamburger Morgenpost. Neben regionalen Anzeigenblättern zählen der DuMont Buchverlag sowie lokale Radio- und TV-Sender dazu.

Die DuMont Mediengruppe ist außer an Facelift, dem europäischen Marktführer für Social-Media-Marketing-Software, über die Venture-Fonds Capnamic und DuMont Venture auch an jungen, stark wachsenden Unternehmen beteiligt.

Pressebilder:


MZ Bild-Wortmarke

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Tilo Schelsky

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Hartmut Augustin

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